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Harry
Foto Sushi
Die
1991 in Bern gegründete Gitarren-Rockband brachte schon einige Songs in
die Playlist - und 1994 den Longplayer «Ballyhoo» in die Läden.
Danach wurde hauptsächlich getourt und schliesslich pausiert. Mit dem
Vorsatz, gute Songideen nicht verkommen zu lassen und mit Frank Gerber
(ex Central Services) bzw. Oli Bösch (Züri West u.a.) am Regiepult ein
neues Album zu erschaffen, das «roh wie Sushi» klingt, nahmen Harry
1997 während fünf Wochen zig Titel im Berner Pool-Studio auf. Mit
«Schlacht-, Busch- und Seziermessern» wurden diese anschliessend
zurechtgeschnitten. 13 Titel überlebten das Prozedere und stehen nun
angenehm quer in der Rocklandschaft. Das Resultat zeigt, wie Gitarre,
Drums und Viersaiter «moderne Stimmungen erzeugen können, ohne Trends
hinterher zu sampeln».
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