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Gurd
Down The Drain
Nichts
für schwache Nerven und Harmoniebedürftige: Krachend hart,
herausfordernd und wütend präsentieren die vier Basler Vollblutmusiker
ihren Metal- und Crossoversound aus dem Abflussrohr auf diesem neuen
Album, das eindrücklich bezeugt, wie sich eine Band auch nach mehreren
Studioaufnahmen und langen, aufreibenden Tourneen noch unverbraucht
zeigen kann - «Down The Drain» ist ja bereits die fünfte
Langspielproduktion in der nicht allzu lagen Bandgeschichte. Puncto
Energie setzen Gurd im Vergleich zum Vorgänger «D-fect» jedenfalls
noch gewaltig einen drauf, prügeln sich 50 Minuten durchs einheitliche
Repertoire, «immer wieder von vorne und ohne Gnade» (Toaster).
Aufgenommen wurde das rohe Metal-Werk innerhalb von drei Wochen in
Stockholm.
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