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Stephan
Eicher
1000 vies
Nach
den geglückten Experimenten in Engelberg und Carcassonne verzichtete
der unverkennbare, reiselustige Schweizer Star diesmal auf grosse
Musikerversammlungen und suchte andere Wege der kreativen Kommunikation.
So liess Stephan Eicher einige Gesangsaufnahmen ausgelesenen Musikern
mit der Bitte zukommen, dazu etwas einzuspielen. Die Einsendungen wurden
in Eichers Heimstudio in Lugano sowie in Zermatt, Paris und New York
gesichtet, bearbeitet und ergänzt, wobei der charismatischen Stimme
Dominanz gelassen wurde. So ist «1000 vies» doch noch zu einem Reise-
und Worldalbum geworden, lyrisch inspiriert von seinen Trips nach Asien
und Afrika, klanglich typisch für den Berner Musiker und, nicht zuletzt
wegen der TripHop- und Klassikeinlagen, doch wieder neuartig. (FH)
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