Hank Shizzoe
Hank Shizzoe
Folkblues - Rockpop
CrossCut/Sound Service, 12002, Phonag (2/01)
Das
deutsche Rolling Stone Magazine nannte Hank Shizzoe einmal den besten
Roots-Rock-Songwriter, der nicht aus den USA kommt. Shizzoe, ein
gebürtiger Berner, der eigentlich Thomas Erb heisst, machte am Anfang
auch ein Verwirrspiel um seine Identität. Für sein neues,
selbstbetiteltes Album übt sich Hank Shizzoe nun in personeller
Reduktion. Die vierzehn Songs seines vierten Werkes hat er bei sich
zuhause komplett im Alleingang eingespielt. So ist aber nicht ein
sparsam instrumentiertes Roots-Rock-Album entstanden - im Gegenteil.
«Hank Shizzoe» enthält das volle Equipment: Schlagzeug, Bass und
Gitarre.
Lässig swingen die Songs zwischen J.J. Cale, Ry
Cooder oder Eric Clapton hin und her und erzählen absurde Geschichten
von «21264 Cowboys», ziemlich realistische Geschichten über Talkshows
(«Forget about Taste») oder bringen Fortsetzungen von alten Songs wie
in «Sally goes Home» RPA