Reverend Beat-Man

Surreal folk blues gospel trash vol. 2

Garagenrock, Blues, Trash, Gospel, Folk

Voodoo Rhythm Records, VR-CD41, Rec Rec

12/07



 

Beat-Man (u.a. The Monsters, Zorro) ist der König des Schweizer Garagenrocks, wobei dem Selfmademan auch Stile wie Trash, Folk, Country oder Blues nicht fremd sind. «Vol. 2» ist Teil 2 der Trilogie über seine Verwirrung bezüglich Glaube, Hoffnung und dem Pfad des Gerechten. Durch den Filter des Christentum erklärt Beat «Beat-Man» Zeller sein Leben, seinen Kampf. Im zweiten Song ringt er, unterlegt von rohen, flirrenden Gitarren, mit einer etwas verwirrenden Familiengeschichte und dem Teufel. Wer gewinnt wohl? Aus dieser Mühsaal erholt er sich schleppend in Song 3, dem trash-folk-bluesigen «Lonesome and sad». In «Blue moon of kentucky» gibt er authentisch den Bluegrass-Gospel. Das Leben geht weiter und es klingt optimistisch. Etwas später, bei «Another day another live» hat ihn die Liebe gepackt, folkig in Szene gesetzt. Die Liebe geht, der Teufel kommt («I’ve got the devil inside», gekleidet in rohem Trashblues). Kurz vor Schluss bekennt er seine Schuld und bittet: «Oh jesus, don’t let me die alone». Verwirrenderweise endet «Vol. 2» mit dem aggressiven Gospelsong «The swiss army knife». Sollte uns das zu denken geben? Nein. Das ist Garagenrock. Reverend Beat-Man lebt und atmet Garagenrock. Er ist Garagenrock. RPA  

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