Pilomotor

The magic hour

Indierock

N-Gage Productions, NG 02201-2, MV

6/09

 


Hinter dem Quartett Pilomotor stecken keine gänzlich Unbekannten. Nino Izzi spielte vorher bei der Zuger Band Eyelash, Guido Schilliger gehörte früher zu C7inch und Schlagzeuger Beni Stöckli tat bei den Mundartpoppern von Moondart mit. Diese Erfahrung ist auf «The magic hour» spür- und hörbar. Ihr Indiepop englischer Prägung klingt ausgereift, stimmig und atmosphärisch. Vor allem Atmosphäre zeichnet die elf Songs aus. Der gehauchte Auftakt «das Vorspiel» tönt wie die sanfte Vorbereitung auf die rockigen Klänge von «Liar», das zwischen den Lords Of The New Church und Keane pendelt. Der verhaltene Beginn von «Closer to the sky» birgt später fein dossierte Dramatik. «On this night» hingegen treibt konstant kraftvoll voran, fast atemlos. Diese Eindimensionalität, könnte man fast sagen, ist einmalig auf «The magic hour». Meistens sind die Songs von Pilomotor vielschichtig, packend und faszinierend. Übrigens: Cooles Cover!! RPA  

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