Goodbye Fairbanks

In all locations

Rock, Punkpop

Subversiv Records, CDSUB045, Irascible

11/09

 


Goodbye Fairbanks ist eine junge Punkpopband aus Bern. Ins Leben gerufen wurde der Vierer um Sänger und Gitarrist Benjamin Etter Mitte der 2000er Jahre. Bis anhin können Goodbye Fairbanks auf drei Veröffentlichungen (eine Single und zwei EPs) zurückblicken und auf eine ganze Reihe von Konzerten im In- und Ausland. Mit «In all locations» versuchen sie sich jetzt auf ganzer Albumlänge. Die elf Songs, irgendwo zwischen Jimmy Eat World, Nada Surf und den Foo Fighters angesiedelt, überzeugen aber noch nicht immer. Der Auftakt «Marathon» zeigt die Band von ihrer starken Seite. Knackig frische Gitarren, ein stampfendes Schlagzeug werden von tollem Gesang überlagert. Auch Songs wie «Archives», «Deliver tonight» oder «Messiah» verfügen über ähnliche Qualitäten, variieren aber in ihrer Intensität. Goodbye Fairbanks haben ein gutes Gespür für Dynamik. Leider gibt es aber auch die andere Seite auf «In all locations». Mittelmässig bis langweilige Nummern wie «Puebla», «It felt like august» oder Abschluss «A sigh of relief» trüben den ansonsten guten Eindruck. Goodbye Fairbanks haben ihr Potential aber noch nicht ganz ausgeschöpft. RPA  

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