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Hurt But Hopeful
EMI 4996682, EMI
Der
durch seine frühere DRS-3-Tätigkeit in der Deutschschweiz bekannte
Luzerner Club-DJ trat 1998 unter seinem Vornamen Gabriel auch als
HipHop-tauglicher Pop-Sänger an die Öffentlichkeit, als er seine
Single «House Of Love» (Sony Music) vorstellte. Dass der Nachnamen nun
zum Markenzeichen wurde, soll den musikalischen und inhaltlichen Wandel
sowie einen Reifeprozess unterstreichen, den er sich zusammen mit einem
neuen Partner unterzogen hat: Die trendigen Titel auf «Hurt But Hopeful»
wurden vom Vollblutmusiker und Produzenten Andreas Nager mitgestaltet.
«Durch ihn kriegten meine Emotionen Töne und Rhythmen», die
Kooperation brachte «Prägnanz statt Politur» hervor, «Charakter
statt Choreographie, Kraft statt Kompromiss».
Da die eingebrachten
Erfahrungen so verschieden waren, hat das CD-Debüt unterschiedliche
Facetten: Trip-Hop- und Popsongs treffen auf Foxtrott-Rhythmen,
Drum'n'Bass, Big Beat, Disco oder House. Weiter mitgewirkt haben Samuel
Gallati, Suzanna Vock und – ja, richtig – Nella Martinetti. |