Eeriness

Paths

Metal, Gothic

Non Stop Music Records, 784-1009, www.nonstopmusic.ch

3/07

 


Der Weg von Eeriness, was soviel wie Unheimlichkeit heisst, beginnt 1996. Sänger und Gitarrist Philipp Gnos und Gitarrist Thomas Laupper gründen damals die Zürcher Band. Rainer Stüss (Drums) und Bassist Ramon Burlet gesellen sich dazu. Musikalisch bewegt sich der Vierer im Heavy-Metal-Bereich. Bedingt durch das Interesse an Keyboardsound, stösst schliesslich Keyboarder Andy Salzmann zur Formation. Nach personellen Wechseln veröffentlichen Eeriness 1998 ihr erstes Demo, angesiedelt im Bereich Heavy- und Gothicmetal. Der Zuzug zweier Sängerinnen und einer Cellistin erweitern das Soundspektrum der Band. Nach einer Promo-CD erscheint 2002 die erste offizielle CD von Eeriness. Das Szenemagazin Zillo gibt «A Life Beyond The Shades Of Time» eine gute, aber keine herausragende Bewertung. Jetzt, fünf Jahre später erscheint «Paths». Der Sound darauf lebt von Dramatik und Kontrasten. Auf der einen Seite steht da der glockenklar opernhafte Gesang von Sängerin Sirkka Skald, auf der anderen Seite die dunkle, böse Stimme von Philipp Gnos. Darunter bieten sich tobende Gitarren, Bass, Schlagzeug und Keyboards ein Gefecht. Anfänglich hat das einen gewissen Reiz, der sich aber immer mehr verflüchtig. Gnos Stimme wirkt zunehmend monotoner, die Abwechslung in der Musik verkommt zu Effekthascherei. Schade! RPA  

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