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«Peace of a cruising rhythm» war eines der am sträflichst
übersehenen Schweizer Alben von 2001. Das mag wohl daran gelegen haben,
dass der Genfer Fred Demilliac nur Pop macht, dazu noch in Englisch
gesungen, und, dass seine damalige Plattenfirma EMI wenig bis gar nichts
für ihn getan hat. «Images» bestätigt den positiven Eindruck, den
das Debüt hinterlassen hatte. Die elf Songs zeigen Fred Demilliac als
ausserordentlich talentierten Songwriter, der seine Songs mit viel Gespür
und Atmosphäre umsetzt. Zudem ist er ein wirklich guter Sänger. «Images»
hat internationales Format und kann problemlos im Radiotagesprogramm
gespielt werden. DRS3 bitte!! RPA
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