Choo Choo

Same

Indiepop, Neo-Beat, Power Pop

Subversiv Records, CDSub038, Subversiv Records

5/08

 


Das Quartet Choo Choo ist aus der Berner Garagenrockband Glofi entsprungen, die von 1999 bis 2003 existierte. 2006 riefen drei der vier Mitglieder dann Choo Choo ins Leben. Glowfi waren rauer, härter, Choo Choo sind poppiger, entspannter. 2006 erschien eine erste Vinyl-EP. Jetzt veröffentlicht das Quartet ihr selbstbetiteltes Debüt. Aufgenommen, produziert und gemischt wurde das Album von Jim Diamond im Studio «Ghetto Recorders» in Detroit. Im gleichen Studio hatten die White Stripes ihre ersten beiden Alben, Mooney Suzuki ihr Debüt und die Dirtbombs alle ihre Werke eingespielt. Ein gutes Omen, das sich auch auf die Musik übertragen hat. Ihr Orgel gespeister Neo-Beat ist erfrischend eingängig und orientiert sich an Bands wie die den Fleshtones, den Barracudas, ? and The Mysterians, den englischen Beat und den Caesars. Hit verdächtig sind Songs wie «Safe and warm» und «Pick up your heart». RPA  

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